/
  • Streaming + Download

    Includes unlimited streaming via the free Bandcamp app, plus high-quality download in MP3, FLAC and more.

      €5 EUR  or more

     

  • Full Digital Discography

    Get all 9 Der Weg einer Freiheit releases available on Bandcamp and save 25%.

    Includes unlimited streaming via the free Bandcamp app, plus high-quality downloads of Stellar Bonus, Stellar, Der stille Fluss (Live Session), Vergängnis (Vocal Cover by Nachtgarm), Der Weg einer Freiheit, Unstille, Agonie, Unstille Bonus, and 1 more. , and , .

      €22.50 EUR or more (25% OFF)

     

  • CD
    Compact Disc (CD) + Digital Album

    Digipak CD, strictly limited to 2000 units worldwide!

    Includes unlimited streaming of Agonie via the free Bandcamp app, plus high-quality download in MP3, FLAC and more.

    Sold Out

1.
2.
05:01
3.
01:08
4.
5.
07:41

credits

released July 1, 2011

Nikita Kamprad: Guitars, Bass
Tobias Jaschinsky: Vocals
Christian Bass: Drums

Music by Nikita Kamprad
Lyrics for Ingrimm, Posthum by Nikita Kamprad
Lyrics for Der stille Fluss, Die Welt in mir by Tobias Jaschinsky

Produced by Eike Freese and Der Weg einer Freiheit
Recorded, mixed and mastered at Hammer Studios Hamburg by Eike Freese
Artwork by Broken Press

Released July 1, 2011 on Viva Hate Records

tags

license

all rights reserved

about

Der Weg einer Freiheit Würzburg, Germany

Nikita Kamprad: Vocals, Guitars, Bass // Tobias Schuler: Drums // Sascha Rissling: Guitars

shows

contact / help

Contact Der Weg einer Freiheit

Streaming and
Download help

Shipping and returns

Redeem code

Track Name: Der stille Fluss
unzählbar viele Blicke durchbohren meinen Körper
schutzlos ausgeliefert
mein Geist verwirrt, sucht nach einer Antwort
auf all die Fragen - ein Schrei ins Leere

kein Wiederhall ertönt mehr

ein dichter Schleier aus Angst und aus Sorgen
nichts bleibt verborgen in dieser Nacht

die Anmut der Einsamkeit, all die Augen abgewandt
reißt mich aus dem Bann, den ich schuf
trägt mich fort, weit hinaus
an einen Ort, der nur mir bekannt

jeder Atemzug legt sich schwer, ringt mich zu Boden
jeder Augenschlag verlangt ein Leben

keine Stimmen im Wind, keine Hoffnung in Sicht
keine helfende Hand, die mich erlöst
viele dieser Lichter - ausgelöscht
unbedeutend in diesem Moment

ihr Glanz, der einst die Welt erhielt
doch ihre Schönheit ist längst vergangen
vergangen
Track Name: Ingrimm
blutrot scheint des Mondes mattes Licht
ergießt sich über weite Felder und ins schwarze Nichts hinaus

ich falle herab aus Wolken düsterer Zeiten
unter mir die Meute rasend, mich bald verschlingend
einst die Ruhe, doch voller Ingrimm
nun der Sturm

dort, wo das Leben früher gewuchert
verbirgt sich in dunklen Schatten der Tod
ergötzt sich des Menschen Torheit
und belächelt mit kalten Augen die Welt

oh gib mir die Kraft, gib mir den Willen
lasse meine Adern erneut pulsieren

blutrot scheint der Mond herab auf den eisig klammen Grund
erleuchtet ein Schlachtfeld voll Erinnerungen

einst die Ruhe, nun der Sturm

die Raserei mich erdrückend, mich in tausend Stücke zerreißend
verschleiert mir die Sicht auf den Morgen, auf das wahre Licht
Track Name: Die Welt in mir
behütend birgt ihr Schoß alles, was verloren erscheint
leise wandelt das Licht unbemerkt umher
stumm erholt sich die Welt

die Verbundenheit erlischt
friedlich schwindet der Augenblick
deine Tränen ertränken alles
und in mir keimt

der Wunsch nach mehr Licht
denn auf diesem Pfad, der niemals ein Ende findet
stehe ich nun, nun alleine
noch unbeirrt hier

bis dein letzter Atemzug
sich in dieser Nacht verliert
der Weg verborgen bleibt
und niemals wiederkehrt

behütend birgt ihr Schoß alles, was verloren erscheint
leise wandelt das Licht unbemerkt umher
stumm verliert sich die Welt
in mir
Track Name: Posthum
ein Traum geboren aus der Kälte
fleischgewordene Gefühle durchströmen die klare Atmosphäre
ziehen hinter sich her einen weißen Schweif von Schnee
der langsam die Erde bedeckt und jeden Laut verschluckt
das Gesicht der Welt verborgen unter grenzenlosem Weiß

so ziehe ich durch Wind und Frost
rastlos entgegen dem ewigen Fluss der Zeit
besiegelt vom Schicksal dieser totgebor'nen Welt

einst erhob sich über festem Grund
eine Festung - uneinnehmbar vom Feinde Sturm
ragen heute Ruinen aus der Asche empor
die erinnern an die alten Zeiten
an das, was der Schnee uns nahm
an das, was wir einmal waren

die Ruhe in unserem Geist
die Hoffnung in unseren Augen
die Wärme in unserem Herzen
der Traum vom Menschsein
erloschen, unerreichbar und verloren