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  • Record/Vinyl + Digital Album

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  • Record/Vinyl + Digital Album

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  • Compact Disc (CD) + Digital Album

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1.
unzählbar viele Blicke durchbohren meinen Körper schutzlos ausgeliefert mein Geist verwirrt, sucht nach einer Antwort auf all die Fragen - ein Schrei ins Leere kein Wiederhall ertönt mehr ein dichter Schleier aus Angst und aus Sorgen nichts bleibt verborgen in dieser Nacht die Anmut der Einsamkeit, all die Augen abgewandt reißt mich aus dem Bann, den ich schuf trägt mich fort, weit hinaus an einen Ort, der nur mir bekannt jeder Atemzug legt sich schwer, ringt mich zu Boden jeder Augenschlag verlangt ein Leben keine Stimmen im Wind, keine Hoffnung in Sicht keine helfende Hand, die mich erlöst viele dieser Lichter - ausgelöscht unbedeutend in diesem Moment ihr Glanz, der einst die Welt erhielt doch ihre Schönheit ist längst vergangen vergangen
2.
Ingrimm 05:01
blutrot scheint des Mondes mattes Licht ergießt sich über weite Felder und ins schwarze Nichts hinaus ich falle herab aus Wolken düsterer Zeiten unter mir die Meute rasend, mich bald verschlingend einst die Ruhe, doch voller Ingrimm nun der Sturm dort, wo das Leben früher gewuchert verbirgt sich in dunklen Schatten der Tod ergötzt sich des Menschen Torheit und belächelt mit kalten Augen die Welt oh gib mir die Kraft, gib mir den Willen lasse meine Adern erneut pulsieren blutrot scheint der Mond herab auf den eisig klammen Grund erleuchtet ein Schlachtfeld voll Erinnerungen einst die Ruhe, nun der Sturm die Raserei mich erdrückend, mich in tausend Stücke zerreißend verschleiert mir die Sicht auf den Morgen, auf das wahre Licht
3.
Ana 01:08
4.
behütend birgt ihr Schoß alles, was verloren erscheint leise wandelt das Licht unbemerkt umher stumm erholt sich die Welt die Verbundenheit erlischt friedlich schwindet der Augenblick deine Tränen ertränken alles und in mir keimt der Wunsch nach mehr Licht denn auf diesem Pfad, der niemals ein Ende findet stehe ich nun, nun alleine noch unbeirrt hier bis dein letzter Atemzug sich in dieser Nacht verliert der Weg verborgen bleibt und niemals wiederkehrt behütend birgt ihr Schoß alles, was verloren erscheint leise wandelt das Licht unbemerkt umher stumm verliert sich die Welt in mir
5.
Posthum 07:41
ein Traum geboren aus der Kälte fleischgewordene Gefühle durchströmen die klare Atmosphäre ziehen hinter sich her einen weißen Schweif von Schnee der langsam die Erde bedeckt und jeden Laut verschluckt das Gesicht der Welt verborgen unter grenzenlosem Weiß so ziehe ich durch Wind und Frost rastlos entgegen dem ewigen Fluss der Zeit besiegelt vom Schicksal dieser totgebor'nen Welt einst erhob sich über festem Grund eine Festung - uneinnehmbar vom Feinde Sturm ragen heute Ruinen aus der Asche empor die erinnern an die alten Zeiten an das, was der Schnee uns nahm an das, was wir einmal waren die Ruhe in unserem Geist die Hoffnung in unseren Augen die Wärme in unserem Herzen der Traum vom Menschsein erloschen, unerreichbar und verloren

credits

released July 1, 2011

Nikita Kamprad: Guitars, Bass
Tobias Jaschinsky: Vocals
Christian Bass: Drums

Music by Nikita Kamprad
Lyrics for Ingrimm, Posthum by Nikita Kamprad
Lyrics for Der stille Fluss, Die Welt in mir by Tobias Jaschinsky

Produced by Eike Freese and Der Weg einer Freiheit
Recorded, mixed and mastered at Hammer Studios Hamburg by Eike Freese
Artwork by Broken Press

Released July 1, 2011 on Viva Hate Records

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Der Weg einer Freiheit Würzburg, Germany

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